Ausstellungseröffnungen
05. Mai 2012, 14.00 Uhr, Schloss Freienwalde
12. Mai 2012, 15.00 Uhr, Dominikanerkloster Prenzlau
Friedrichs neue Untertanen. Binnenkolonisation in Brandenburg im 18. Jahrhundert
Das Verbundprojekt "Friedrichs neue Untertanen. Binnenkolonisation in Brandenburg im 18. Jahrhundert" wurde am 5. Mai, um 14.00 Uhr, in Bad Freienwalde (Oder) und am 12. Mai, um 15.00 Uhr, in Prenzlau eröffnet. Die Ausstellungen widmen sich der im 18. Jahrhundert durch Friedrich II. initiierten und geförderten Ansiedlungspolitik in Preußen. Dafür ließ er feuchtes Gebiet großflächig trockenlegen, brachliegende und unfruchtbare Ländereien urbar machen und neue Dörfer anlegen. Ziel war es, die Bevölkerungszahl im Staat zu heben, da - so äußerte sich der König - „die Stärke eines Staates nicht in der Ausdehnung seiner Grenzen, sondern in seiner Bewohnerzahl beruht." Schwerpunkt dieser „Urbarmachung“ stellt dabei besonders das Oderbruch dar. Die Umgestaltung und Besiedlung dieser bis dahin morastigen und größtenteils unbewohnten Region ab 1747 gilt als ein Hauptwerk der friderizianischen Binnenkolonisation, die ein Kulturwerk ersten Ranges geworden ist.
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Aktionswochenende
11. und 12. Mai 2012
Ladenlokal Bahnhofspassagen Potsdam

Am 11. und 12. Mai hat Kulturland Brandenburg in den Bahnhofspassagen Potsdam ein Schaufenster in das Jubiläumsjahr "Friedrich 300" geöffnet. Begleitend zur Ausstellung "Sein Königreich in Bildern", die noch bis zum 26. Mai im Bahnhof zu sehen ist, veranstaltete Kulturland Brandenburg in einem Ladenlokal ein vielseitiges und unterhaltsames Programm mit einer kleinen Schau zu den Projekten 2012, mit Musik, Vorträgen, Lesungen, Kulinarischem und vielem mehr. Zahlreiche Besucher kamen, um sich über Friedrich II., seine Zeit und die vielseitigen Ausstellungen im Themenjahr "KOMMT ZUR VERNUNFT!" zu informieren. Besonders die Skulpturen des "Ehrensparliers" des Potsdamer Künstlers Rainer Sperl zogen viel Aufmerksamkeit auf sich. Mehrere Objekte von Leihgebern aus Potsdam, Neuruppin, Rheinsberg, Lübben etc. zeigten die Vielfalt rund um das Thema Friedrich II. im Land Brandenburg. Zahlreiche Artikel und Devotionalien, die im Jubiläumsjahr angeboten werden, fanden sich in der Schau wieder: ein Friedrich-Memo, eine Friedrich-Badeente, Bücher, CDs, Friedrich aus Schokolade. Darüber hinaus wurden Filme gezeigt, so unter anderem der Film „Heiteres und Ernstes“ mit Otto Gebühr, Filme zu Friedrich in Potsdam und der Animationsfilm „Der König und der Müller". In einem Vortrag von Christian Wendland über Friedrichs Prachtstraße, der Charlottenstraße, sowie in einer Lesung "Bey der Tafel bediente Er sich anstatt der Gabel oft der Finger" mit Markus Wicke und Mathias Deinert wurde viel Wissenswertes und manch Heiteres über den König berichtet.
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Ausstellungseröffnung
25. März 2012, 14.00 Uhr
Die frühe Friedrich-Verehrung
Schloss-Museum Wolfshagen (Prignitz)
Am Sonntag, den 25. März, wurde im Schloss-Museum Wolfshagen in der Prignitz im Rahmen des diesjährigen Kulturland Brandenburg-Jahres die Ausstellung „Die frühe Friedrich-Verehrung“ eröffnet. Gezeigt werden verschiedene Porträts des Königs, Porträtstiche von Familieangehörigen und Personen seiner Umgebung, Photos, Porzellane, Bücher, Medaillen und Skulpturen sowie Darstellungen früher Friedrich-Denkmäler. Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, dankte in ihrem Grußwort dem Förderverein des Schloss-Museums und seinem Vorsitzenden, Prof. Dr. von Barsewisch: "Das Schloss Wolfshagen ist für die Eröffnung der Friedrich-Ausstellung ein vorzüglicher Ort; ließ sein Bauherr, Albrecht Gottlob Gans Edler Herr zu Putlitz doch seinerzeit mehrere Räume zum Gedenken an den gerade verstorbenen König mit dekorativen Wandmalereien ausschmücken. Dank aufwändiger Instandsetzung und Restaurierung können wir heute einige davon noch sehen“. Schloss Wolfshagen, das im Todesjahr Friedrichs des Großen seiner baulichen Vollendung entgegenging, gilt als ein ungewöhnlich originelles Beispiel der frühen privaten Friedrich-Denkmäler in Preußen.
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Wissenschaftliche Tagung
11. - 13. März 2012
200 Jahre Emanzipationsedikt in Preußen – Der lange Weg der Juden zu 'Einländern’ und 'preußischen Staatsbürgern’
Potsdam
Vom 11. bis 13. März 2012 veranstaltet das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien eine öffentliche wissenschaftliche Tagung mit dem Titel „200 Jahre Emanzipationsedikt in Preußen – Der lange Weg der Juden zu 'Einländern’ und ‚preußischen Staatsbürgern’“ im Potsdamer Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte. In zahlreichen Vorträgen und Diskussionen namhafter Wissenschaftler soll unter anderem den Fragen nachgegangen werden, welche Tragweite das Emanzipationsedikt von 1812 für die Veränderungen der Lage der Juden – vor allem in den Folgeentwicklungen dieser Politik – tatsächlich hatte, welche Grenzen es aber nach wie vor gab und wie sie sich zeigten.
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ITB 2012
07. - 11. März 2012 in Berlin
Kulturland Brandenburg präsentierte sich mit eigenem Stand
Auch in diesem Jahr präsentierte sich Kulturland Brandenburg auf der ITB. Am Stand 52 in der Halle 12 konnten die Besucher alles rund um das aktuelle Themenjahr "KOMMT ZUR VERNUNFT! Friedrich der Zweite von Preuszen" erfahren und Informationen zu den weiteren Aktivitäten des Vereins, wie etwa zu den Offenen Ateliers, die dieses Jahr am Wochenende 5.-6. Mai stattfinden, oder zum Projekt "Brandenburgisch-Preußische Kulturlandschaft erleben", erhalten. "Besonders groß war die Nachfrage nach Angeboten zu unserem Kultur-Jahresthema, dem 300. Geburtstag Friedrich des Großen", sagte Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, und zog eine durchweg positive Messebilanz.
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Premiere
17. Februar 2012, 19.30 Uhr
"SANS, SOUCI. Ein heiteres Spiel um Leben und Tod Friedrich des Großen"
Uckermärkische Bühnen Schwedt
Ganz Brandenburg feiert 2012 das 300jährige Jubiläum Friedrich II. Wenn sich der Vorhang in den ubs hebt, kämpft der Tod am Sterbebett Friedrichs II. um seine Seele. In die Hölle soll sie! Doch das will sich die Lieblingsschwester Friedrichs, Wilhelmine, nicht gefallen lassen. Schon 30 Jahre im Himmel wartet sie sehnsüchtig auf den unsterblichen Geist ihres Bruders und der soll jetzt in die Hölle? Nie und nimmer! So kämpfen der Tod und Wilhelmine um Friedrichs Unsterblichkeit. Doch Friedrich selbst hat immer noch einen eigenen Willen und der wiederum würde lieber ewig leben! Was tun? Entscheiden Sie mit, wohin mit Friedrich?!
Die Premiere fand am Freitag, 17. Februar, im intimen theater der Uckermärkichen Bühnen Schwedt statt.
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Ein Fest für Friedrich
24.01.12
Rund 2000 Gäste feierten »Happy Birthday, Friedrich!« in Potsdams historischer Innenstadt

"Unterwegs im Licht": Unter diesem Motto hatte Kulturland Brandenburg zu einem Geburtstagsfest für Friedrich II. geladen. Gefeiert wurde sein 300. Geburtstag. Rund 2000 Gäste schlenderten durch die beleuchtete historische Altstadt Potsdams zwischen Nikolaisaal, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Filmmuseum und erlebten ein vielseitiges Programm: Von Lesungen und Ausstellungen, wie "Der falsche Fritz" im Filmmuseum oder "Ehrensparlier für Friedrich II." von Rainer Sperl, und Live-Musik, unter anderem "Di grine Kuzine" in der Gewölbehalle im Kutschstall sowie das Barockorchester "Elbipolis" mit DJ Johannes Malfatti, bis zu tanzbarer Musik von DJ Ipek im Foyer des Nikolaisaals wurde den Besuchern einiges geboten.
Begonnen hatte der Abend mit einem öffentlichen Festakt im Nikolaisaal. Launig-kritische Worte mit Zitaten von Friedrich II. standen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Kommentiert wurden diese u.a. von der Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Prof. Sabine Kunst und dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs.
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Ausstellungseröffnung
07. Mai 2012, 18.00 Uhr
Sein Königreich in Bildern. Die Fotoausstellung zum Friedrich-Jahr
Bahnhofspassagen Potsdam
Kulturland Brandenburg zeigt zum Themenjahr 2012 vom 7. bis 26. Mai in Kooperation mit den Bahnhofspassagen Potsdam die Fotoausstellung "Sein Königreich in Bildern".Friedrich II. hat viele Spuren hinterlassen, die noch heute im Land Brandenburg sichtbar sind: Ob als Bauherr, als Stadtgründer oder als Beförderer der Siedlungspolitik: Sein nachhaltiger Einfluss auf den Aufbau und die Gestaltung der Städte und Dörfer, ja ganzer Landstriche, ist bis in die heutige Zeit spürbar. Diese Spuren hat der Fotograf Jürgen Hohmuth im Auftrag von Kulturland Brandenburg in seinen faszinierenden Bildern festgehalten. Da gibt es Kolonistendörfer und urbar gemachte Regionen, herrschaftliche Gutshäuser, Schlösser, Tempel und Kirchen, zahlreiche Denkmäler sowie von Friedrich II. erbaute Städte und Parkanlagen. Die Ausstellung in den Bahnhofspassagen Potsdam zeigt die Vielfalt der noch erkennbaren Einflüsse des Monarchen im Land. Ob Schloss Sanssouci, noch erhaltene Maulbeeralleen, das mit Kartoffeln gezierte Grab Friedrichs II. oder Devotionalien-Kitsch: Hohmuths Fotos machen neugierig und laden auf den Spuren Friedrichs des Zweiten zu Streifzügen in das Land Brandenburg ein. Begleitend zur Ausstellung veranstaltete Kulturland Brandenburg am 11. und 12. Mai in einem Ladenlokal in den Bahnhofspassagen ein vielseitiges Programm mit einer kleinen Schau zu den Projekten 2012, mit Musik, Vorträgen, Lesungen, Kulinarischem und vielem mehr. Für die kleinen Gäste gibt es an jedem Wochenende Rätsel- und Bastelspaß.
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Ausstellungseröffnung
14. April 2012, 14.00 Uhr
Friedrichs Planstadt Zinna
Kloster Zinna

Am Sonnabend, 14. April 2012, wurde in Kloster Zinna die Ausstellung "Friedrichs Planstadt Zinna“ eröffnet. Sie zeigt die Enstehungs- und Entwicklungsgeschichte dieser „Garten- und Wohnstadt“ mit ihrem preußisch strengen Grundriss, der bis heute erhalten ist. Die Gründung der Stadt wurde nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges 1764 mit dem Edikt zum Bau der Weberkolonie Zinna direkt von Friedrich II. beschlossen. Direkt an der Grenze zu Sachsen entstand nach den Plänen von Baumeister Christiani eine beinahe quadratische Anlage mit achteckigem Marktplatz. 1777 waren 84 Doppelhäuser und ein einfaches Haus für 169 Familien auf Kosten Friedrichs fertig gestellt. Baumaterial für die Siedlung war reichlich vorhanden, die Klostergebäude wurden als Steinbruch genutzt. Der König holte Kolonisten, hauptsächlich Handweber aus der Oberlausitz, in den Ort. Die Fabrikation von Tuchen für das Militär aber auch die Produktion von Seidenstoffen sollte die geschwächte Wirtschaft des Landes ankurbeln. Die Siedler erhielten Haus und Grundstück, sowie Garten- und Ackerland geschenkt, um die Eigenversorgung zu gewährleisten. Umzugskosten wurden erstattet, Einrichtungsgeld gezahlt und Steuerfreiheit für zehn Jahre garantiert. Zu Reichtum kamen die Zinnaer jedoch nicht...
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Pressekonferenz
Programm Kulturland Brandenburg 2012 "KOMMT ZUR VERNUNFT" wurde in Potsdam vorgestellt
In Potsdam fand heute die Pressekonferenz Kulturland Brandenburg 2012 statt. Das Themenjahr steht unter dem Motto "KOMMT ZUR VERNUNFT! Friedrich der Zweite von Preuszen". Die Bewohner des Landes und die Gäste erwartet ein spannungsreiches und abwechslungsreiches Jahr zu einem König, an dem sich bis heute "die Geister scheiden. Damals, im 18. Jahrhundert, genauso wie heute, im 21. Jahrhundert ", sagte Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und verspricht: "Das Kulturlandjahr 2012 wird aufregend und romantisch, wissenschaftlich und politisch, disparat und kritisch."
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Konzert
18. März 2012, 16.00 Uhr
Friedrich II. trifft Johann Sebastian Bach
Schloss Nennhausen
Anlässlich des 300. Geburtstags von Friedrich II. stellen die Havelländischen Musikfestspiele in sechs ausgewählten Konzerten und Lesungen die Lebenslinien von Friedrich dem Großen und Johann Sebastian Bach dar. Höhepunkt ist die Verarbeitung des Treffens der beiden Persönlichkeiten im Jahr 1747 aus dem das weltbekannte Musikalische Opfer von Johann Sebastian Bach für Friedrich II. hervorging. Der Auftakt der „Friedrich-Reihe“ fand am Sonntag, den 12. Februar, im Schloss Nennhausen im berühmten Fouqué-Saal statt. Beim nächsten Konzert am 18. März stehen die Violinsonaten von Johann Sebastian Bach im Vordergrund. An der Geiger können Sie den renommierten Künstler Pierre Hommage erleben.
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Auftaktkonzert
12. Februar 2012, 16.00 Uhr
„Ein famoser Kerl“ – der „Alte Fritz“
Schloss Nennhausen
Anlässlich des 300. Geburtstags von Friedrich II. stellen die Havelländischen Musikfestspiele in sechs ausgewählten Konzerten und Lesungen die Lebenslinien von Friedrich dem Großen und Johann Sebastian Bach dar. Höhepunkt ist die Verarbeitung des Treffens der beiden Persönlichkeiten im Jahr 1747 aus dem das weltbekannte Musikalische Opfer von Johann Sebastian Bach für Friedrich II. hervorging. Der Auftakt der „Friedrich-Reihe“ fand am Sonntag, den 12. Februar, im Schloss Nennhausen im berühmten Fouqué-Saal statt. Das Konzert widmete sich unter dem Titel „Ein famoser Kerl“ – der „Alte Fritz“ den Flötenkonzerten von Friedrich II. und Theodor Fontanes Urteilen über den „großen König“.
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Ausstellungseröffnung
22. Januar 2012, 11.00 Uhr
"Sans Souci in Neu-Ruppin. Kronprinz Friedrich in Neuruppin"
Museum Neuruppin
Am Sonntag, den 22. Januar 2012 wurde um 11.00 Uhr im gut besuchten Museum Neuruppin die Ausstellung "Sans Souci in Neuruppin" eröffnet. Das Leben und Wirken Friedrich II. als Regimentschef in Neuruppin ist unvergessen. Er hat in der Stadt Spuren hinterlassen, die teilweise noch heute sichtbar sind. Stadtrundgänge, die in den Tempelgarten führen oder Besuche im Museum geben Gelegenheit, Friedrich in Neuruppin zu entdecken. Theodor Fontane hat die Neuruppiner Zeit Friedrichs in seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg zu einem Stück populärer Literatur gemacht und dem kollektiven Gedächtnis einen wichtigen Leittext gegeben. Hinter diesem Text stehen Quellen, Spuren, Erinnerungen, die durch die Ausstellung „Sans Souci in Neu-Ruppin“ präsentiert und zum Sprechen gebracht werden. So wird das Wirken des Kronprinzen Friedrich in Neuruppin als Regimentschef und Gartengestalter thematisiert.
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Ein Fest für Friedrich
12.01.12, 19.30 Uhr
Kabarett "Friedrich, Freude, Eierschecke"
Kabarett Obelisk
Wenn der Preuße seinen Kaffee in einer Tasse aus Meißener Porzellan umrührt, dann hat der Sachse das Gefühl, als würden die Langen Kerls mit ihren Blechlöffeln Fettaugen in der Wassersuppe suchen. Denn nur der Sachse versteht etwas von Kaffee, er hat Kultur mit der Muttermilch aufgesogen und das Radeberger Bier samt Eierschecke erfunden. Der Sachse genießt sein Leben. Der Preuße hingegen verpflichtet sich zu seinem Dasein, um es täglich ordnungsgemäß zu verwalten.
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